Mittwoch, 27. April 2016

Schloss Radibor im MDR

Für den Vertreter der Eigentümerschaft, des International Burnout Fund, Erwin Feurer, ist klar, dass Schloss Radibor eine breit abgestützte Trägerschaft braucht, im
Idealfall sogar den Freistaat Sachsen selbst.

Dazu Erwin Feurer: 
Das Schloss ist ein bedeutendes sorbisches Kulturgut; Investitionen - auch und explizit in Millionenhöhe durch den Freistaat - sind in erster Linie Wirtschaftsförderung; es werden Arbeitsplätze geschaffen und durch die Belebung des ländlichen Raums wird für das wichtigste Gut eines Volkes, nämlich für die Jugend eine echte Perspektive geschaffen und den jungen Menschen Chancen und Anreize gegeben, in ihrer Heimat zu bleiben, wie sie es nämlich auch wünschen. Nur so kann der Abwanderung Einhalt geboten werden.

Schloss Radibor kann so zu einer nachhaltigen Trendwende entscheidend beitragen.



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Feurer Fine Art
Erwin Feurer
Im Schloss
D-02627 Radibor

0041 79 335 08 12 (Natel)
0041 71 470 05 03 (Tel/Fax)


Freitag, 22. April 2016

Schlösser und Herrenhäuser in Sachsen weiterhin vom Zerfall bedroht...

Am Ende des 2. Weltkrieges gab es rund 1000 Schlösser und Herrenhäuser in Sachsen.
Heute sind es nur noch rund 600 herrschaftliche Bauwerke, Tendenz fallend. 
Schloss Radibor ist zwar gesichert, die Zukunft ist jedoch ungewiss. Erwin Feurer alleine wird das Schloss nicht nachhaltig in die Zukunft retten können.
Wer früher etwas auf sich hielt, wer zu den Betuchten und Besseren der Dresdener Gesellschaft gehörte, der hatte ein Schlösslein oder ein Herrenhaus in der Lausitz. 
Es wäre wünschenswert, wenn dieser Brauch wieder gepflegt würde...


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Samstag, 16. April 2016

150 Jahre Bahnhof Leisnig demnächst...

Ein Grund zum Feiern!

Am 27. Oktober 1867 ist der Bahnhof Leisnig eröffnet worden.

Noch ist Zeit, auf dieses historisch bedeutende Ereignis hin eine angemessene und denkwürdige Feier zu organisieren; der derzeitige Eigentümer Erwin Feurer regt zudem an, den denkmalpflegerisch bedeutenden neugotischen Bahnhof  mit Unterstützung von Politik, Gewerbe und Wirtschaft aussen und innen in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. 
Ein Spendenkonto soll dazu gebildet werden...


Mehr als blosse Eisenbahnernostalgik!
Ein wichtiges Ereignis in der Entwicklung Leisnigs!
Einwohnerzuwachs zwischen 1850 und 1910 von rund 4000 auf rund 10'000 Einwohner!
Weitere bedeutende Bauten wie Schulen, Kaserne, kaiserliches Postamt etc. folgten!


Das Jahr 1819 markierte mit der Aufstellung der ersten Spinnmaschine in der Niedermühle Tragnitz den Beginn der Industrialisierung in Leisnig. Die traditionell ansässigen Leinweber und Tuchmacher bildeten den Ausgangspunkt für einige Betriebe der Textilindustrie. Der Tuchfabrikant Heinrich Herrmann Böttger, Vater des Chemikers Wilhelm Böttger, installierte 1857 in seiner Fabrik an der Fischerndorfer Brücke die erste Leisniger Dampfmaschine. Weitere ansässige Gewerbe bildeten den Grundstock für einige metallverarbeitende Fabriken sowie Fabriken zur Herstellung von Möbeln, Schuhen und Zigaretten.[17]

Zwischen 1834 und 1871 erhöhte sich die Einwohnerzahl um knapp 2.000 Personen von 4.795 auf 6.751.[3] Die Stadt wuchs langsam über den Bereich der ehemals ummauerten Altstadt in Richtung Süden hinaus. 1844 wurde in der Chemnitzer Vorstadt (Areal im Umfeld der heutigen Chemnitzer Straße) das erste Haus errichtet. Im Rahmen des Baus der Bahnstrecke Borsdorf–Coswig als zweite Eisenbahnlinie zwischen Leipzig und Dresden erhielt Leisnig 1867 den Anschluss ans Eisenbahnnetz. Der im Muldental südöstlich der Altstadt gelegene Bahnhof markierte einen neuen Fixpunkt der Stadtentwicklung. Im Umfeld des Bahnhofes (Bahnhofsvorstadt) siedelten sich in den folgenden Jahrzehnten weitere Fabriken an. Die Einwohnerzahl stieg bis 1910 nochmals auf 8.001 Einwohner an.[3]

Blick auf die 1873 erbaute Bürgerschule, eine der im Zuge der Stadterweiterung errichteten Leitbauten

Neben dem Bahnhof entstanden im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts im Zuge der Stadterweiterung weitere markante öffentliche Gebäude. Die Leisniger Garnison erhielt im Südwesten der Stadt an der Colditzer Straße mit der 1887/88 erbauten „König-Albert-Kaserne" ein neues Quartier. Das Militärareal wurde 1913/14 um die in unmittelbarer Nachbarschaft errichteten „König-Friedrich-August-Kaserne" erweitert. An der Ecke Poststraße/Hochstraße entstand 1891 der markante rote Ziegelbau des kaiserlichen Postamtes. Das Bevölkerungswachstum machte zudem den Neubau geeigneter Schulgebäude notwendig, die ebenfalls vor dem alten Stadtgraben errichtet wurden. 1873 entstand am Lindenplatz die Bürgerschule (heute Sigismund-Reschke-Grundschule). Unweit der Bürgerschule wurde 1887 die Realschule (heute Peter-Apian-Oberschule Leisnig) als höhere Lehranstalt erbaut. (Auszug aus Wikipedia)


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Donnerstag, 7. April 2016

Paulo Coelho und Arnold Böcklin...

Mal schauen, was Coelho und Böcklin miteinander verbindet...

Der Sieger bleibt allein und ein Mappenwerk mit rund 40 Reproduktionen:



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Mittwoch, 6. April 2016

Weltklasse im Kulturpalast im Bahnhof Rheineck 1996 - 2002

Der Bau-, Kunst- und Kulturunternehmer Erwin Feurer hat 1996 den baufälligen Jugendstilbahnhof in der Grenzstadt Rheineck von den Schweizerischen Bundesbahnen SBB gekauft und damit vor dem Abbruch gerettet. 

Im Zentrum des Dreiländerecks, in der Euregio Bodensee, mit Schnellzugshalt an der Kantonshauptstrasse gelegen, mit Autobahnanschluss, 3 km vom Flughafen Altenrhein entfernt, an einem Radwanderweg, von der Bodenseeschiffahrt mit einem Personenschiff bedient, zu Lande, Wasser und in der Luft erreichbar, mit eigenem Grenzübergang etc. etc. war der hochmotivierte Unternehmer Feurer überzeugt, mit dem Kulturpalast ein Erfolgsprojekt lancieren zu können. 

Eine Fehleinschätzung: Ignoranz, Arroganz und Boykott sowie auch persönliches Unvermögen liessen den Kulturpalastbegründer nach 5 Jahren mit Öffnungszeiten von 365 Tagen morgens 06:00 h bis abends 24:00 h eines der hoffnungsvollsten Projekte des Rheintals abbrechen.

Trotz Weltklasse Kunst und Kultur und einem genialsten Innenausbau war der Widerstand zu gross; zur definitiven Aufarbeitung wird demnächst eine Publikation von mir herausgegeben...

 

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Stadt Rorschach von ihrer altehrwürdigen Seite:
"Alt Rorschach von 1890 - 1920" herausgegeben von Erwin Feurer. 
Bibliophile Kostbarkeit in höchster Buchdruckqualität nach erst kürzlich entdeckten Fotoplatten des berühmten Fotografen Otto Wieber. 
1000er Auflage nummeriert.



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Dienstag, 5. April 2016

Vertrauensbruch im Bahnhof Leisnig...

Erneut musste vom Eigentümer des Leisniger Bahnhofs, Erwin Feurer, ein Diebstahl aus dem Kunstbüro festgestellt werden. Es handelt sich diesmal um eine antikes Wandhängegestell. Nach der Gartenbank und dem für den Reformationstag aufgehängten Alten Lutherbild in Goldrahmen ist dies bereits der dritte in kurzer Folge festgestellte Diebstahl.
Dazu Erwin Feurer: "Es ist sehr schade, dass einige wenige Personen, die so etwas tun, das an sich sehr gute Gesamtbild, das die Jugend in und um den Bahnhof hinterlässt, ins Negative drehen. Ich kann nicht punktuell oder teilweise Vertrauen geben, nur 100 Prozent oder nichts. Wir sind daher gezwungen, den Bahnhof, der an sich zweckmässig und schön eingerichtet ist, zu räumen oder Sicherheitsmassnahmen zu ergreifen. Einige Wenige, die persönlich nicht dafür geradestehen wollen, zerstören so das gesamte Vertrauen, das ich seit zwei Jahren gegeben habe."



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