Montag, 23. Februar 2015

Freier Zugang zum WLAN Bahnhof Leisnig...

Ein sozio-kulturelles Kommunikationsprojekt,
initiiert durch die Eigentümerschaft, den International Burnout Fund:

Kostenloser Zugang zum Internet für Alle in und um den Bahnhof Leisnig.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Kunst für den Bahnhof Leisnig.

Skulpturengruppe geplant auf dem Freigelände des Bahnhofs Leisnig. Der Metallverarbeiter RIME in Riesa ist produktionsbereit.

Vorderhand erfreuen wir uns an den Modellen im Massstab 1 : 10.

Ob diese Investition Sinn macht, hängt von einigen Faktoren ab, die bis heute noch zu unsicher sind. Persönlich bin ich der Überzeugung, dass Kunst einem Gesamtprojekt förderlich ist. Bis heute sind jedoch die Reaktionen auf meinen Konzeptvorschlag zu bescheiden...

Mutteruhr Jg. 1930 für den Bahnhof Leisnig...

Dieses schmucke Ührlein, eine Mutteruhr Inducta von Landys & Gyr mit 10 Anschlüssen, 2 Meter 20 hoch und ca. 120 kg schwer, soeben für den Bahnhof Leisnig ergattert.

So gehen alle Uhren richtig und im Gleichtakt...

Montag, 16. Februar 2015

WLAN für alle im Bahnhof Leisnig

Ein kleine Geste, Geschenk und Angebot von der Eigentümerschaft des Bahnhofs.

Weiterer Versuch einer Kooperation und Kommunikation.

Kunst- und Sozialprojekt.

Dienstag, 6. Januar 2015

Bahnhof Rheineck 1997

Das waren im Jahre 1997 die Zielsetzungen zur Rettung des alten Bahnhofs in Rheineck vor dem Abbruch. Der Bahnhof wurde von mir gerettet und im Originalzustand revitalisiert.
Den Zielen von damals bin ich überall treu geblieben.

Montag, 22. Dezember 2014

Bahnhof Leisnig - Kampagne 2015 des IBF

Projekt 

 „Klagemauer" 

Kampagne

des

International Burnout Fund

 

Bahnhof Leisnig/Schloss Radibor,

16. Dezember 2014 

Projektstrategie

Der Verfasser

Erwin Feurer

D-02627 Radibor

1. Projekt Klagemauer"

Es handelt sich um 1 - 6 roh bearbeitete, geschwungene Stahlplatten im Ausmass von 8 Metern Länge und 3 Metern Höhe, die von Linken, Punks, Neonazis und weiteren „Künstlern" bemalt, beklebt, besprayt werden.

Modelle 1 : 10

2. Grundidee

2.1. In der ersten Phase werden die Stahlplatten, Walls am Bahnhof Leisnig aufgestellt. Produziert werden sie nach Plänen von Erwin Feurer bei der Firma Rime in Riesa.

2.2. Das Angebot ist, den Sprayern in und um den Bahnhof Leisnig eine „Klagemauer" als Kommunikationsplattform zur Verfügung zu stellen, um den Bahnhof als bedeutendes Kulturgut der Eisenbahngeschichte (erbaut 1876) und als Zeuge des neugotischen Baustils zu schützen vor unerwünschten Eingriffen.

2.3. Als Initialanimation werden Künstler aus allen Teilen Deutschlands und der Schweiz eingeladen, mit Bemalung/Bearbeitung den Anfang zu machen.

2.4. Es entstehen so Kunstwerke, die in der Folge einzeln oder in Gruppen zum Verkauf angeboten werden als Blickfänge, Garageneinfahrten, Windfänge, Zaunteile, aber auch ganz einfach zur Möblierung/Gestaltung des öffentlichen und privaten Raums und von Landschaften.

 

3. Botschaft

3.1. Die Eigentümerschaft der von Sprayeraktionen und Vandalismus betroffenen Häuser, Kulturgüter nimmt den Menschen grundsätzlich in seiner Lebensweise und Manifestation ernst, will mit dieser Kunstaktion die Diskussion aufnehmen in sozialer und politischer Hinsicht. Im Sinne einer erweiterten Meinungsfreiheit wird zur Auseinandersetzung und Diskussion jede Meinung ernst genommen und kontrastiert. Der Projekturheber ist der dezidierten Ansicht, dass es explizit für junge Menschen diesen Dialog als Prozess zur Meinungsbildung braucht. Er hat denn auch im Vorfeld die Sprayereien am Bahnhof Leisnig in zwei Kunstbüchern „Messages from Leisnig" Vol. 1 und 2 die  festgehalten und damit in gewisser Weise die Botschaften sowohl der Linken/Punks als auch der Rechten/Neonazis ohne Wertung „gewürdigt". Eine einwandfreie, denkmalgerechte Sanierung des Bahnhof und weiterer Kulturgüter bedingt jedoch, dass diese „Kunstwerke" zerstört werden, um die ursprüngliche Form und Schönheit wieder aufblühen zu lassen.

3.2. Geschaffen werden nun Werke, die zur Prozessbildung beitragen und die Sozialpartnerschaft in friedlicher Weise verbessern. Das Projekt soll ausgehend vom Bahnhof Leisnig länderübergreifend in alle Bundesländer und ins Ausland ausgestrahlt werden.

 

4. Geschäftsmodell

4.1. Angestrebt wird ein Verkauf der Platten zu Höchstpreisen, die der Markt bestimmen wird. Es werden überall Baubewilligungsverfahren durchgeführt. Die Finanzierung der Platten erfolgt durch die Eigentümerschaft, die jedoch mit einem erheblichen Gewinn beim Verkauf rechnet, der vollumfänglich in die Restauration der Kulturgüter reinvestiert wird.

4.2. Das Projekt soll für Aufsehen sorgen und von den Medien entsprechend begleitet werden. Dadurch wird auch eine Positionierung des Gesamtprojekts „Bahnhof Leisnig: Visitenkarte für eine historische Stadt" angestrebt. Die Belebung des ländlichen Raums und die Verhinderung des weiteren Wegzugs der jungen Menschen in den Westen stehen dabei im Zentrum der Zielsetzung.

5. Projektleitung

5.1. Das Projekt „Klagemauer" steht unter dem Patronat des International Burnout Fund und der Com Media Vision AG, der Eigentümerschaft des Bahnhofs Leisnig und von Schloss Radibor, deren Hauptanliegen es ist, für die „Ausgegrenzten, Vergessenen und Überflüssigen" der Gesellschaft in zukunftsträchtiger und positiver Hinsicht zu arbeiten. Beide Institutionen werden vertreten durch Erwin Feurer mit Wohnsitz in Radibor, der für sich auch in Anspruch nimmt, als Künstler an diesem Gemeinschafts- und Gesamtkunstwerk als Schöpfer und Urheber in Erscheinung zu treten. Sämtliche produzierten Werke werden daher von ihm signiert und nummeriert. Er bestimmt, wann sie der Kunstwelt respektive der Rezeption zur Verfügung gestellt werden. 

6. Technische Angaben

Grösse 8 m x 3 m (Dicke 4 mm)

Gewicht 500 kg

7. Ansprechperson

Erwin Feurer, Am Schloss 3, D-02627 Radibor

0041 79 335 08 12

erwinfeurer@gmail.com

Radibor, 16. Dezember 2014


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